Was weisst du von ihnen?

Ein Quiz zu Flucht und Migration

Frage 1/5

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Als Flüchtling wird anerkannt, wer aufgrund von … flieht.

Das internationale Recht definiert als Flüchtling eine Person, die eine begründete Furcht geltend macht, aufgrund ihrer Rasse, Religion, Staatsangehörigkeit, Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe oder politischer Auffassungen verfolgt zu werden. Ein Flüchtling muss sich ausserhalb des Staates befinden, dessen Staatsangehörigkeit er/sie besitzt. Er/sie kann den Schutz seines/ihres Heimatlandes nicht in Anspruch nehmen, dies aufgrund des Risikos verfolgt zu werden (Art. 1A, Abs. 2 der Genfer Flüchtlingskonvention).
Das internationale Recht definiert als Flüchtling eine Person, die eine begründete Furcht geltend macht, aufgrund ihrer Rasse, Religion, Staatsangehörigkeit, Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe oder politischer Auffassungen verfolgt zu werden. Ein Flüchtling muss sich ausserhalb des Staates befinden, dessen Staatsangehörigkeit er/sie besitzt. Er/sie kann den Schutz seines/ihres Heimatlandes nicht in Anspruch nehmen, dies aufgrund des Risikos verfolgt zu werden (Art. 1A, Abs. 2 der Genfer Flüchtlingskonvention).
Das internationale Recht definiert als Flüchtling eine Person, die eine begründete Furcht geltend macht, aufgrund ihrer Rasse, Religion, Staatsangehörigkeit, Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe oder politischer Auffassungen verfolgt zu werden. Ein Flüchtling muss sich ausserhalb des Staates befinden, dessen Staatsangehörigkeit er/sie besitzt. Er/sie kann den Schutz seines/ihres Heimatlandes nicht in Anspruch nehmen, dies aufgrund des Risikos verfolgt zu werden (Art. 1A, Abs. 2 der Genfer Flüchtlingskonvention).
Das internationale Recht definiert als Flüchtling eine Person, die eine begründete Furcht geltend macht, aufgrund ihrer Rasse, Religion, Staatsangehörigkeit, Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe oder politischer Auffassungen verfolgt zu werden. Ein Flüchtling muss sich ausserhalb des Staates befinden, dessen Staatsangehörigkeit er/sie besitzt. Er/sie kann den Schutz seines/ihres Heimatlandes nicht in Anspruch nehmen, dies aufgrund des Risikos verfolgt zu werden (Art. 1A, Abs. 2 der Genfer Flüchtlingskonvention).

Frage 2/5

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Welchen Prozentsatz der Schweizer Wohnbevölkerung machten Ende 2015 anerkannte Flüchtlinge aus?

Ende Dezember 2015 lebten in der Schweiz 40 277 anerkannte Flüchtlinge mit Ausweis B oder C, was knapp 0,5% der gesamten Wohnbevölkerung entspricht. Rechnet man alle Personen hinzu, die sich in einem laufenden Asylverfahren befinden oder die mit vorläufiger Aufnahme beziehungsweise mit negativem Asylentscheid in der Schweiz leben, hielten sich hierzulande Ende 2015 insgesamt 111 276 Personen auf, die dem Asylbereich zuzurechnen sind. Dies macht knapp 1,5% der Schweizer Wohnbevölkerung aus (SEM, 2015, Asylstatistik).
Ende Dezember 2015 lebten in der Schweiz 40 277 anerkannte Flüchtlinge mit Ausweis B oder C, was knapp 0,5% der gesamten Wohnbevölkerung entspricht. Rechnet man alle Personen hinzu, die sich in einem laufenden Asylverfahren befinden oder die mit vorläufiger Aufnahme beziehungsweise mit negativem Asylentscheid in der Schweiz leben, hielten sich hierzulande Ende 2015 insgesamt 111 276 Personen auf, die dem Asylbereich zuzurechnen sind. Dies macht knapp 1,5% der Schweizer Wohnbevölkerung aus (SEM, 2015, Asylstatistik).
Ende Dezember 2015 lebten in der Schweiz 40 277 anerkannte Flüchtlinge mit Ausweis B oder C, was knapp 0,5% der gesamten Wohnbevölkerung entspricht. Rechnet man alle Personen hinzu, die sich in einem laufenden Asylverfahren befinden oder die mit vorläufiger Aufnahme beziehungsweise mit negativem Asylentscheid in der Schweiz leben, hielten sich hierzulande Ende 2015 insgesamt 111 276 Personen auf, die dem Asylbereich zuzurechnen sind. Dies macht knapp 1,5% der Schweizer Wohnbevölkerung aus (SEM, 2015, Asylstatistik).
Ende Dezember 2015 lebten in der Schweiz 40 277 anerkannte Flüchtlinge mit Ausweis B oder C, was knapp 0,5% der gesamten Wohnbevölkerung entspricht. Rechnet man alle Personen hinzu, die sich in einem laufenden Asylverfahren befinden oder die mit vorläufiger Aufnahme beziehungsweise mit negativem Asylentscheid in der Schweiz leben, hielten sich hierzulande Ende 2015 insgesamt 111 276 Personen auf, die dem Asylbereich zuzurechnen sind. Dies macht knapp 1,5% der Schweizer Wohnbevölkerung aus (SEM, 2015, Asylstatistik).

Frage 3/5

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Aus welchem Land stammen gegenwärtig die meisten Asylsuchenden in der Schweiz?

Eritrea stand 2016 an erster Stelle der Herkunftsländer von Personen, die in der Schweiz ein Asylgesuch stellten, dahinter folgten Afghanistan und Syrien. Eritrea ist eine der repressivsten Diktaturen weltweit: Die freie Meinungsäusserung und die Versammlungsfreiheit sind massiv eingeschränkt, politische Parteien und unabhängige Medien verboten. Der Militärdienst ist obligatorisch und zeitlich oft unbeschränkt. Zwangsarbeit, willkürliche Haft und Folter sind an der Tagesordnung.
Eritrea stand 2016 an erster Stelle der Herkunftsländer von Personen, die in der Schweiz ein Asylgesuch stellten, dahinter folgten Afghanistan und Syrien. Eritrea ist eine der repressivsten Diktaturen weltweit: Die freie Meinungsäusserung und die Versammlungsfreiheit sind massiv eingeschränkt, politische Parteien und unabhängige Medien verboten. Der Militärdienst ist obligatorisch und zeitlich oft unbeschränkt. Zwangsarbeit, willkürliche Haft und Folter sind an der Tagesordnung.
Eritrea stand 2016 an erster Stelle der Herkunftsländer von Personen, die in der Schweiz ein Asylgesuch stellten, dahinter folgten Afghanistan und Syrien. Eritrea ist eine der repressivsten Diktaturen weltweit: Die freie Meinungsäusserung und die Versammlungsfreiheit sind massiv eingeschränkt, politische Parteien und unabhängige Medien verboten. Der Militärdienst ist obligatorisch und zeitlich oft unbeschränkt. Zwangsarbeit, willkürliche Haft und Folter sind an der Tagesordnung.
Eritrea stand 2016 an erster Stelle der Herkunftsländer von Personen, die in der Schweiz ein Asylgesuch stellten, dahinter folgten Afghanistan und Syrien. Eritrea ist eine der repressivsten Diktaturen weltweit: Die freie Meinungsäusserung und die Versammlungsfreiheit sind massiv eingeschränkt, politische Parteien und unabhängige Medien verboten. Der Militärdienst ist obligatorisch und zeitlich oft unbeschränkt. Zwangsarbeit, willkürliche Haft und Folter sind an der Tagesordnung.

Frage 4/5

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In welchem Land halten sich am meisten syrische Flüchtlinge auf?

Die SyrerInnen sind momentan weltweit die grösste Bevölkerungs-gruppe unter den Flüchtlingen. 95% der Personen, welche vor den blutigen Konflikten in Syrien geflohen sind, wurden von den Nachbar-ländern aufgenommen. Im September 2016 erfasste das UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) in der Türkei über 2,9 Millionen Personen mit syrischer Herkunft. Gefolgt vom Libanon, der über eine Millionen syrische Flüchtlinge aufgenommen hat (Stand Februar 2017), was einen Viertel seiner gesamten Bevölkerung aus-macht! Jordanien kam auf den dritten Platz mit 650 000 Syrerinnen und Syrern. Die Schweiz hat seit Beginn des Krieges im März 2011 13 303 Asylanträge von syrischen Bürgerinnen und Bürgern erhalten (SEM, Stand Ende März 2016).
Die SyrerInnen sind momentan weltweit die grösste Bevölkerungs-gruppe unter den Flüchtlingen. 95% der Personen, welche vor den blutigen Konflikten in Syrien geflohen sind, wurden von den Nachbar-ländern aufgenommen. Im September 2016 erfasste das UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) in der Türkei über 2,9 Millionen Personen mit syrischer Herkunft. Gefolgt vom Libanon, der über eine Millionen syrische Flüchtlinge aufgenommen hat (Stand Februar 2017), was einen Viertel seiner gesamten Bevölkerung aus-macht! Jordanien kam auf den dritten Platz mit 650 000 Syrerinnen und Syrern. Die Schweiz hat seit Beginn des Krieges im März 2011 13 303 Asylanträge von syrischen Bürgerinnen und Bürgern erhalten (SEM, Stand Ende März 2016).
Die SyrerInnen sind momentan weltweit die grösste Bevölkerungs-gruppe unter den Flüchtlingen. 95% der Personen, welche vor den blutigen Konflikten in Syrien geflohen sind, wurden von den Nachbar-ländern aufgenommen. Im September 2016 erfasste das UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) in der Türkei über 2,9 Millionen Personen mit syrischer Herkunft. Gefolgt vom Libanon, der über eine Millionen syrische Flüchtlinge aufgenommen hat (Stand Februar 2017), was einen Viertel seiner gesamten Bevölkerung aus-macht! Jordanien kam auf den dritten Platz mit 650 000 Syrerinnen und Syrern. Die Schweiz hat seit Beginn des Krieges im März 2011 13 303 Asylanträge von syrischen Bürgerinnen und Bürgern erhalten (SEM, Stand Ende März 2016).
Die SyrerInnen sind momentan weltweit die grösste Bevölkerungs-gruppe unter den Flüchtlingen. 95% der Personen, welche vor den blutigen Konflikten in Syrien geflohen sind, wurden von den Nachbar-ländern aufgenommen. Im September 2016 erfasste das UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) in der Türkei über 2,9 Millionen Personen mit syrischer Herkunft. Gefolgt vom Libanon, der über eine Millionen syrische Flüchtlinge aufgenommen hat (Stand Februar 2017), was einen Viertel seiner gesamten Bevölkerung aus-macht! Jordanien kam auf den dritten Platz mit 650 000 Syrerinnen und Syrern. Die Schweiz hat seit Beginn des Krieges im März 2011 13 303 Asylanträge von syrischen Bürgerinnen und Bürgern erhalten (SEM, Stand Ende März 2016).

Frage 5/5

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In welchem europäischen Land sind in letzter Zeit die meisten Flüchtlinge über das Mittelmeer angekommen?

Im Jahr 2016 haben mehr als 173 000 Personen das Mittelmeer überquert um nach Griechenland zu gelangen, mehr als 181 000 um nach Italien zu kommen und 7 490 um Spanien zu erreichen: Die Mehrheit kam aus Syrien, Afghanistan oder Nigeria (UNHCR, Januar 2017). Die Schliessung der äusseren Landesgrenzen der Europäischen Union zwingt immer mehr Flüchtlinge, den Weg über das Mittelmeer zu nehmen, um Schutz in Europa zu finden. Diese Route ist besonders gefährlich: Im Jahr 2016 haben über 5000 Personen da-bei ihr Leben verloren (UNHCR, Januar 2017).
Im Jahr 2016 haben mehr als 173 000 Personen das Mittelmeer überquert um nach Griechenland zu gelangen, mehr als 181 000 um nach Italien zu kommen und 7 490 um Spanien zu erreichen: Die Mehrheit kam aus Syrien, Afghanistan oder Nigeria (UNHCR, Januar 2017). Die Schliessung der äusseren Landesgrenzen der Europäischen Union zwingt immer mehr Flüchtlinge, den Weg über das Mittelmeer zu nehmen, um Schutz in Europa zu finden. Diese Route ist besonders gefährlich: Im Jahr 2016 haben über 5000 Personen da-bei ihr Leben verloren (UNHCR, Januar 2017).
Im Jahr 2016 haben mehr als 173 000 Personen das Mittelmeer überquert um nach Griechenland zu gelangen, mehr als 181 000 um nach Italien zu kommen und 7 490 um Spanien zu erreichen: Die Mehrheit kam aus Syrien, Afghanistan oder Nigeria (UNHCR, Januar 2017). Die Schliessung der äusseren Landesgrenzen der Europäischen Union zwingt immer mehr Flüchtlinge, den Weg über das Mittelmeer zu nehmen, um Schutz in Europa zu finden. Diese Route ist besonders gefährlich: Im Jahr 2016 haben über 5000 Personen da-bei ihr Leben verloren (UNHCR, Januar 2017).
Im Jahr 2016 haben mehr als 173 000 Personen das Mittelmeer überquert um nach Griechenland zu gelangen, mehr als 181 000 um nach Italien zu kommen und 7 490 um Spanien zu erreichen: Die Mehrheit kam aus Syrien, Afghanistan oder Nigeria (UNHCR, Januar 2017). Die Schliessung der äusseren Landesgrenzen der Europäischen Union zwingt immer mehr Flüchtlinge, den Weg über das Mittelmeer zu nehmen, um Schutz in Europa zu finden. Diese Route ist besonders gefährlich: Im Jahr 2016 haben über 5000 Personen da-bei ihr Leben verloren (UNHCR, Januar 2017).

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